Maschinenring Kulmbach

Als 1962 die Raiffeisenmaschinenvermittlung Kulmbach, der Landmaschinenring der Sparkasse und die Raiffeisenmaschinenvermittlung Stadtsteinach im heutigen Landkreis Kulmbach gegründet wurden, konnte niemand ahnen, welche Entwicklung das Ganze nehmen würde. Es wäre jedermann für verrückt erklärt worden, wenn er angesichts des im ersten Jahr von den 200 Gründungsmitgliedern erzielten Verrechnungswert von 16.000 DM behauptet hätte, über 90 Prozent der Landwirte im Landkreis mit über 80% der landwirtschaftlichen Nutzfläche werden sich dieser Einrichtung anschließen. Es werden 25.000 Stunden Betriebshilfe geleistet und ein Verrechnungswert als der Summe der geleisteten Arbeiten von weit über 2 Mio. Euro erzielt werden.
2 Mio. Euro sind für Oberfranken, einer Region ohne Sonderkulturen, ohne Zuckerrüben und Kartoffelbau, ohne größere Ballungsgebiete, dafür aber mit durchschnittlichen Schlaggrößen von 1 ha, mit Hanglagen, mit niedrigen Bodenzahlen u.a.m. eine stolze Zahl.
Die Notwendigkeit muss der einzelne erkennen, denn jeder kann- keiner muss zusammenarbeiten - aber ich behaupte, bei einer einerseits ständig sinkenden Zahl von Beschäftigten in der Landwirtschaft, bei stagnierenden oder gar sinkenden Preisen und bei gleichzeitig immer teurer werdenden Techniken wird es künftig nur noch wenige Betriebe geben, die ganz allein und ohne Zusammenarbeit werden bestehen können. Der bei der Gründung des ersten Maschinenringes 1958 geprägte Grundsatz von Dr. Erich Geiersberger "Jeder kann - keiner muss" müsste eigentlich längst korrigiert werden in "Jeder muss - keiner kann". Aus falschem Egoismus werden nach wie vor mit Geld, das man nicht hat, Techniken gekauft, die nicht ausgelastet und somit als Eigentechnik nicht gebraucht werden um Leuten zu imponieren, die man nicht mag. Die Zahl der aus derartigen Fehlinvestitionen resultierenden zahlungsunfähigen Betrieben wächst ständig!
Das muss so nicht sein. In dem Jahr, in dem Dr.Schiwago gedreht wurde, wurde auch der Grundstein gelegt für eine Idee, die anfangs belächelt wurde, die sich aber dann in einem beispielhaften Siegeszug über die ganze Welt verbreitete. In diesem Jahr haben sich auch andere Dinge von weitragender Bedeutung ereignet: Der Bundestagsabgeordnete Gustav Sühler wurde an die Spitze des Bezirksverbandes Oberfranken des Bayerischen Bauernverbandes gewählt und in Kulmbach beginnt als neuer Geschäftsführer des Bauernverbandes ein Mann seinen Kampf für die Erhaltung der bäuerlichen Landwirtschaft, den er bis heute noch nicht beendet hat: Sein Name ist Herbert Hofmann. Sehr schnell entwickelte sich das laue Lüftchen aus Buchhofen zu einem ausgesprochenen Orkan und überrollte Bayern, Deutschland und die Welt.
So dauerte es nicht lange, bis diese Idee auch nach Oberfranken vordrang. Mit die ersten Ringe in Nordbayern waren 1962 die drei Kulmbacher Ringe, die Raiffeisenmaschinenvermittlung Kulmbach, der Landmaschinenring der Sparkasse und die Raiffeisenmaschinenvermittlung Stadtsteinach. Bereits bei der Gründung sind über 200 Landwirte den damals von den Banken betreuten Ringen beigetreten, aber noch im Gründungsjahr erhöhte sich die Zahl der Mitglieder auf 360. Mitgeholfen haben dabei die Landwirtschaftsassessoren Willi Vollmer und Friedrich Ulmer. Schwerpunkte der Arbeit, insbesondere der Raiffeisenmaschinenvermittlung Stadtsteinach waren die Mistketten. Unsere Pioniere konnten auf den Verrechnungswert des 1. Jahres von 16.000 DM mit Recht stolz sein. Der Anfang war gemacht.
Als 1963 in Bonn Ludwig Erhard Bundeskanzler wird, als in Mainz das Zweite Deutsche Fernsehen den Sendbetrieb aufnimmt und die Fußball Bundesliga eingeführt wird, erzielen bereits 480 Mitglieder 40.000 DM Verrechnungswert.
1965 laufen die Beatles in England und die Maschinenringe in Kulmbach zur Höchstform auf und durchbrechen mit 100.000 DM Verrechnungswert wieder eine Schallmauer. Zum ersten mal findet eine Landestagung der Maschinenringe in Kulmbach statt.
1969 landet der erste Mensch auf dem Mond, bei uns erzielen 800 Mitglieder einen Verrechnungswert von einer Viertelmillion. Herbert Hofmann quittiert seinen Dienst als BBV- Geschäftsführer und vertritt künftig die Interessen seiner Heimat und seiner Landwirtschaft als Landtagsabgeordneter in München. Damit begann eine Zeit, von deren Auswirkungen wir bis heute noch profitieren können. In diesen 14 Jahren Landtagstätigkeit, davon 10 Jahre im Agrarausschuss und davon wiederum 6 Jahre als dessen Vorsitzender galten seine verstärkten Aktivitäten der bäuerlichen Landwirtschaft und den Selbsthilfeeinrichtungen und somit den Maschinenringen, dem Agrarkreditprogramm, der Dorferneuerung und dem Bergbauernprogramm. Insbesondere die Verabschiedung des Landwirtschaftsförderungsgesetzes ermöglichte nun das hauptberufliche Anstellen von Geschäftsführern. Das hatte auch für Kulmbach Konsequenzen.
1970 wird die alte EKU Brauerei am heutigen Zentralparkplatz abgerissen. Zu dieser Zeit fusionierten im alten Landkreis die Raiffeisenmaschinenvermittlung Kulmbach und der Landmaschinenring der Sparkasse zum Maschinenring Kulmbach mit dem späteren Ehrenvorsitzeden Michael Gräf aus Alladorf als Vorsitzendem. Hans Sattler aus Frankenberg wird vom neugegründeten Kuratorium Bayerischer Maschinenringe, dem der neuen Maschinenring mit der Gründung beitrat, als Geschäftsführer für die Vermittlungstätigkeit angestellt. Damit übernahm er dann auch die Aufgaben von Heinrich Angermann.
Michael Gräf wird gleichzeitig auch Vertreter der oberfränkischen Ringe in München.
1971 war für die Mitglieder der Raiffeisenmaschinenvermittlung Stadtsteinach ein Jahr mit weittragender Bedeutung. Schließlich löste sie sich auf  und die Mitglieder schlossen sich den umliegenden Maschinenringen an. Die Mitglieder aus dem Raum Seibelsdorf traten dem MR Kronach bei, die Mitglieder aus dem Raum Marktleugast- Grafengehaig- Presseck wechselten nach Münchberg, der weitaus größere Teil mit Vorsitzendem Karl Wenzel- Teuber aus Maierhof schloss sich dem MR Kulmbach an. Der MR Kulmbach vermittelte in diesem Jahr erstmals Betriebshilfe.
Wer erinnert sich nicht an die Olympiade 1972 in München? Der VW Käfer wird in diesem Jahr zu dem weltweit meistverkauften Auto und im MR Kulmbach wird erstmals mittels der EDV der Sparkasse eine Auswertung betrieben. Die lose Düngekette wird eingesetzt.
1973 wird der erste Pflanzenschutzspritzenlehrgang in Bayreuth abgehalten.
1974 wird Deutschland Fußball- Weltmeister und im MR Kulmbach wird die erste Silopresse eingesetzt.
1976 hält das Kuratorium Bayerischer Maschinen- und Betriebshilfsringe seine Landesversammlung in Kulmbach ab. Es gibt nicht viele Orte in Bayern, die behaupten können, dass bei Ihnen bereits 2- mal eine MR- Landesversammlung abgehalten worden ist. Der erste Kurs für Starrahmenbauweise wird organisiert Für die Geschäftsstelle leistet man sich einen Anrufbeantworter (er sollte 23 Jahre halten!)
1977 wird Gustav Sühler zum Präsidenten des Bayerischen Bauernverbandes gewählt und Landwirtschaftdirektor Alfons Ernstberger wird Nachfolger von Fritz Schmidt. Gemeinsam organisieren das Landwirtschaftsamt und der MR die erste freiwillige Feldspritzenüberprüfung.
Einen Wechsel im MR gab es 1980, als Dietrich Eschenbacher die Nachfolge von 1. Vorsitzendem Michael Gräf antrat. In diesem Jahr wird die überbetriebliche Klauenpflege eingeführt.
1981 vermittelt der MR erstmals die Ernte von CCM und Siloschalungen.
1982 vollzieht sich ein Wechsel in der Geschäftsführung. Hans Sattler geht nach 20- jähriger Tätigkeit für den MR in den wohlverdienten Ruhestand. Sei Nachfolger wird Werner Friedlein. In diesem Jahr halten wir  den ersten Bäuerinnenabend mit dem Thema die Bäuerin und Ihre Betriebshelferin. In diesem Jahr erfolgt auch der Ersteinsatz von Grabenfräse und Stammholzentrindungsmaschine.
1983 wird Friedrich Ulmer Nachfolger von Alfons Ernstberger und die Betriebshelfer gründen Ihren Stammtisch. Es wird erstmals eine Kalkpreissonderaktion durchgeführt. Für die Futterrübenernte wird überbetrieblich ein Vollernter mit Putzstern eingesetzt.
1984 beendet Herbert Hofmann seine Tätigkeit in München und kehrt als Landrat heim nach Kulmbach. Landtagsabgeordnete werden Dieter Heckel, Anneliese Fischer und Wolfgang Hoderlein; Dieter Eschenbacher wird Vorsitzender der oberfränkischen Maschinenringe und somit das Sprachrohr Oberfrankens im KBM. Mit unseren Betriebshelfern organisieren wir das erste Schleppergeschicklichkeitsfahren auf dem alten Sandler- Gelände.
1985 werden erstmals Fahrsilos mit Silolack gespritzt, und erstmals häckselt ein selbstfahrender Feldhäcksler Gras und Ganzpflanzensilage im Landkreis Kulmbach. Einen weiteren Aufschwung erfuhr diese Art der Silagegewinnung durch die Einführung des Traunsteiner Silos. Nach einer Lehrfahrt nach Berchtesgaden und ins Traunsteiner Land trat dies Siloform gegen den Willen der staatliche Beratung damals ihren Siegeszug an. Inzwischen sind überbetrieblich mehr als 500 Stück gebaut worden. 1985 wird auch die erste Kalksonderaktion nach dem Bayerischen Alpen- und Mittelgebirgsprogramm durchgezogen. Dank des Einsatzes von Bürgermeister und stellvertretendem Landrat Erhard Hildner ist es in den Folgejahren nie wieder zu einer derartig konzentrierten Aktion wie damals in Presseck gekommen. Ihm war es zu verdanken, dass in diesem Jahr ca. 50% der Landesmittel allein nach Presseck überwiesen wurden.
Der erste Selbstfahrende Feldhäcksler wird 1986 im Landkreis Kulmbach angeschafft. Dem MR schließt sich der 1000ste Betrieb als Mitglied an. Außerdem setzt der MR für die rationellere Vermittlung Funk ein und übernimmt die Einsatzleitung der Dorfhelferinnenstation Himmelkron. Auf Anregung der Betriebshelfer organisieren wir erstmals einen Sammelkurs zur Erlangung der Fahrerlaubnis der Klasse 2. Allein im ersten Jahr haben daran über 100 Mitglieder erfolgreich teilgenommen.
1987 wird der erste PC angeschafft. Es handelt sich dabei um einen 2-30 mit 8086er Prozessor. Wir waren damals sehr stolz.
1987 werden erstmals Silageballen eingewickelt. Das damalige Verfahren mit Silosäcken und manuellem Binden hatte wenig Bestand und ist inzwischen durch eine große Zahl von Wickelgeräten abgelöst.
1988 wird die Sandlerbrauerei abgerissen und wir organisierten den Ersteinsatz eines Mobilschredders auf einem bäuerlichen Kompostplatz. Im Vergleich zu den jetzt jährlich anfallenden 40 - 50.000 cbm waren die ersten 70 cbm eher bescheiden, aber wir waren auf diesen ersten Anfang stolz.
Im gleichen Jahr nimmt Klaus- Dieter Probst seine Tätigkeit als Assistent auf und wir organisieren erstmals eine Bindegarn- und Folienbestellung.
Unter dem Motto öffentliches Grün gepflegt von Bauernhand steigen wir in diesem Jahr verstärkt in die Landschafts- und Sportplatzpflege ein. So organisieren wir für die 74 Sportplätze eine gemeinsame Pflegetechnik. In diesem Jahr wird die KBM-Landesversammlung in Inzell von Kulmbach geprägt. Landrat Herbert Hofmann stellt das Kulmbacher Modell der Kompostierung und generell die gute Zusammenarbeit von Kommunen und Bauern als nicht nur bayernweit beispielhaft vor. Im Rahmen der gleichen Landesversammlung wird Dieter Eschenbacher zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt, kurioserweise mit mehr Stimmen wie die Vertreter Altbayerns. Karl Wenzel- Teuber wird für seinen 29- jährigen unermüdlichen Einsatz im Interesse der überbetrieblichen Zusammenarbeit die silberne Ehrennadel des Kuratoriums Bayerischer Maschinen- und Betriebshilfsringe verliehen. 
In diesem Jahr stellt Landrat Herbert Hofmann das Kulmbacher Modell noch anlässlich der Agritechnica und der Landesversammlung der niedersächsischen Maschinenringe vor. Es findet nicht nur bayernweit viele Nachahmer. In Kulmbach lassen wir erstmals zur breiteren Meinungsfindung Gebietvertreter wählen und wir sammeln gebrauchte Silofolien wieder ein. 1992 beendet auf eigenen Wunsch Assistent Klaus- Dieter Probst seinen Dienst. Sein Nachfolger wird Horst Dupke aus Welschenkahl.
Weitere Meilensteine in der Entwicklung:
1993 steigen wir in die Biomüllkompostierung ein und bauen erstmals Flachs an. Damit begann der Einstieg in den Bereich Nachwachsende Rohstoffe. Der Arbeitskreis Ölpressen des MR Kulmbach war bereits auf Standortsuche für eine Ölpresse, als man sich kurzfristig entschloss, die Aktivitäten in die der Trocknungsgenossenschaft Markersreuth mit einzubringen, um einen langfristigen Interessenskonflikt zu vermeiden. In diesem Jahr wird die erste Großballenpresse angeschafft und vermittelt. Inzwischen sind sechs derartige Pressen im Einsatz.
1994 wird die Kompostring Kulmbach GmbH gegründet und fester Vertragspartner des Landkreises bei der Verwertung von Biowertstoffen aus der Hausmülltonne.
die Geschäftsstelle wird von der Weltrichstraße in die Bayreuther Straße verlegt.
1996 vermitteln wir erstmals Leasing- Schlepper und ermöglichen damit über 40 Landwirten den rationellen Einsatz von Großschleppern. In diesem Jahr wird Christa Krotzenberger angestellt. Stickstoff 2000 und die damit verbundene bodennahe Gülleausbringung führen zur Gründung mehrerer Güllefassgemeinschaften.
1997 folgen weitere Güllefässer und wir sammeln erstmals Altreifen.
1998 versuchen wir den Anbau von Hanf.
1999 bieten wir als Außenstelle des Bundesverbandes billigen Strom an.
2000 wird die KBM- Dienstleistungs- GmbH aus Verständnisgründen in MR Bayern GmbH umbenannt. Die erste größere Gemeinschaft nutzt gemeinsam einen selbstfahrenden Futtermischwagen.
2001 wird zur Beschaffung eines weiteren selbstfahrenden Futtermischwagens die nächste Gemeinschaft gegründet.
2003 Gründung der MR Oberfranken Mitte GmbH
2006 tritt die Elbe über die Ufer und Dieter Eschenbacher als 1. Vorsitzender bei der Wahl nicht mehr an. Er war am 7.2.1973 erstmals in den Ausschuss des Maschinen- und Betriebshilfsringes Kulmbach und ab 1977 zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden. Von 1980 an führte er den Maschinenring als 1. Vorsitzender. Er kandidierte nach 33-jähriger ehrenamtlicher Arbeit nicht mehr. Als seine Nachfolgerin wählte die Versammlung Heidi Schmidt aus Rugendorf. Eine ihrer ersten Amtshandlungen war die Umsetzung der spontan von den bei der Jahreshauptversammlung anwesenden Mitgliedern einstimmig gefassten Beschlusses, Dieter Eschenbacher zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen.
Bei der gleichen Versammlung wurde Hans Wachtel aus Leesau zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
Im gleichen Jahr stellten wir den ersten LKW-Kompoststreuer vor. Diese Technik erfreut sich zunehmender Beliebtheit.
2009 erfolgt der Einstieg in die Verbundberatung. Nachdem sich die staatliche Beratung mehr un mehr aus diesem Bereich zurückgezogen hatte, wurde dies erforderlich. Individuelle Betriebsberatungen wurden und werden als positiv von den Betroffenen beurteilt. 
2010 vermitteln wir die erste Presswickelkombination und die erste Großballenpresse  mit Vorbauhäcksler. Für glatte Spalten- und Betonböden vermitteln wir eine spezielle Betonfräse zum aufrauen. Seit 2010 können sich die Mitglieder tages- und ortsaktuell auf einer eigenen Webseite über das aktuelle Wetter informieren. Die Ernte war in diesem Jahr eine besondere Herausforderung.
Bei der Jahreshauptversammlung 2011 ergab sich ein erneuter Wechsel in der Vorstandschaft. Andreas Textores aus Kulmbach-Gemlenz wurde zum 1. Vorsitzenden und Hans-Hermann Reinhardt aus Kulmbach-Wickenreuth zu seinem Stellvertreter gewählt.
2011 erfolgt dann der Umzug der Geschäftsstelle in die Konrad-Adenauer Straße 4.
Der vor 50 Jahren von Landwirten gegründete Verein zum Organisieren der Selbsthilfe nimmt die Herausforderung an, mit den unterschiedlichsten Mitteln für den Erhalt von Arbeitsplätzen und Existenzen im ländlichen Raum zu kämpfen. Er hat in vielen Vorführungen neue Techniken vorgestellt, hat viele Lehrfahrten und Schulungen zu aktuellen Themen organisiert. Insbesondere bei den alljährigen Pflanzenbautagen in Lopp werden immer wieder neue Techniken vorgestellt.
Der Maschinenring hat sich aus einfachen Anfägen zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen in der Landwirtschaft und in gewerblichen Bereichen entwickelt. Jeder ist dabei aber seines eigenen Glücks Schmied und mit dem Maschinenring hat der den dazu notwendigen Hammer

Es gibt viel zu tun, packen wir's an!

 

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